DDr. Jutta Knötig

Ihre Zahnärztin mit Herz

ACHTUNG:
TELEFONISCHE ANMELDUNG FÜR ZAHNÄRZTLICHE BEHANDLUNG
AUSNAHMSLOS ERFORDERLICH. 
 
Sehr geehrte PatientInnen, 
bis auf Weiteres ist vor dem Hintergrund der aktuellen Situation hinsichtlich des Coronavirus für zahnärztliche Behandlungen eine vorherige telefonische Anmeldung ausnahmslos erforderlich. Dazu sind wir Montag bis Donnerstag 09 bis 11 Uhr unter 01/523 83 19 erreichbar. 
 
Aktuelle Ordinationszeiten
Montag bis Donnerstag von 11 bis 14 Uhr.
Wir bitten nochmals um Verständnis, dass wir nur Patienten mit telefonischer Voranmeldung behandeln können.
In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an den zahnärztlichen Notdienst unter 512 2078.

Bitte lesen Sie folgenden Wortlaut des aktuellen Aushangs für Arztpraxen der Ärztekammer Wien sorgfältig durch:


WICHTIGE INFORMATION ZUM CORONAVIRUS!

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten!
Falls Sie mindestens unter einem der folgenden akuten Symptome leiden:
• Husten
• Kurzatmigkeit
• Fieber
UND Sie in den 14 Tagen vor Auftreten dieser Symptome
• Kontakt mit einer/m Coronavirus-Erkrankten hatten
ODER
Sie von einem Aufenthalt in einer der Regionen zurückgekommen sind, in der von der anhaltenden Übertragung vom Coronavirus ausgegangen wird:
• China
• Deutschland
• Frankreich
• Hongkong
• Italien
• Iran
• Japan
• Singapur
• Südkorea
• Tirol
bitten wir Sie in Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden
DIE ORDINATION NICHT ZU BETRETEN!
Gehen Sie bitte nach Hause und rufen Sie umgehend die Nummer 1450 an! Wenn sich herausstellt, dass Sie ein Verdachtsfall sind, wird eine medizinische Testung für Sie organisiert.

Zahnpflege bei Kindern

Kinderzähne haben - im Gegensatz zu Erwachsenenzähnen - einen Zahnschmelz, der leichter von Karies angegriffen und damit zerstört werden kann. Das gilt nicht nur für Milchzähne sondern auch für bleibende Zähne, da der Zahnschmelz erst ca. drei Jahre nach Durchbruch ausgereift und widerstandsfähig ist. Genau deswegen müssen Kinderzähne besonders sorgfältig gepflegt werden.

zahnhygiene bei kindernDie oftmals geäußerte Ansicht, dass Milchzähne nicht besonders gepflegt werden müssen, weil sie ja ohnedies nur wenige Jahre halten ist ein großer Irrtum. Von Karies angegriffene Milchzähne infizieren sowohl benachbarte, bereits bleibende als auch später nachwachsende Zähne. Zudem sind Milchzähne Platzhalter für diese nachwachsenden Zähne und ein vorzeitiger Verlust kann die Gebissentwicklung negativ beeinflussen.

Bereits ab Durchbruch der ersten Zähne sollten Sie diese mindestens einmal täglich mit einem Wattestäbchen oder einer weichen, angefeuchteten Bürste mit ein wenig Kinderzahnpasta reinigen.

Spätestens ab dem dritten Lebensjahr sollte zweimal täglich geputzt werden.

Normalerweise sollte Ihr Kind im Alter von drei Jahren soweit sein, dass es selbst mit der Zahnpflege beginnen kann. Dies können Sie stufenweise lernen.

Zuerst sollte das Kind selbständig die Kauflächen putzen können. Ist die/der Kleine so weit, dann können Sie als nächsten Schritt über, mittels kreisender Bewegungen die Außenseiten der Zahnflächen zu reinigen. Ein bewährtes Spiel in diesem Zusammenhang ist, jedem Zahn einen Namen zu geben und diese dann einzeln mit der Bürste zu begrüßen.

Als letzten Schritt lernt Ihr Kind dann, die Innenseiten zu putzen.

Anfänglich ist nicht die Gründlichkeit entscheidend, sondern dass Ihr Kind sich an das Ritual des Zähneputzens gewöhnt. Nachkontrolle und -putzen durch die Eltern ist zu diesem Zeitpunkt unbedingt erforderlich.

Etwa ab Beginn der Schulzeit sollte Ihr Kind fähig sein, sich die Zähne systematisch und richtig zu putzen. Auch hier empfiehlt sich regelmäßige Kontrolle und gegebenenfalls weiteres Übern durch und mit den Eltern. Insbesondere sollten Sie Ihr Augenmerk auf die Backenzähne legen, da diese durch die Rillen in den Kauflächen besonders kariesgefährdet sind.

Noch ein Wort zur Zahnpaste: einerseits ist der Geschmack von Kinderzahnpasten für Ihre Kleinen wesentlich angenehmer als der von Erwachsenenpasten, die von Kindern wegen des scharfen Geschmacks abgelehnt werden, andererseits haben Kinderzahnpasten - weil sie oft unwillkürlich verschluckt werden, eine geringere Fluorid-Konzentration.

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